Biographie Von Demba Ba
Die Kindheit, das Wichtigste daran? - der Fußball natürlich!
Wie viele andere Kinder, kickt er spaßeshalber auf dem Schulhof mit seinem großen Bruder und seinen Freunden. Nur wenige sind es die es schaffen des runden Leders Meister zu werden und ihn zu zähmen.
Als Lizenznehmer beim Club Montgaillard tauscht Demba das erste Mal für den grünen Rasen den Schulhofbelag ein und macht seine ersten Schritte als Fußballspieler-Lehrling im Jahr 1992. Es stellt sich schnell heraus dass er sehr begabt ist, was ihm ermöglicht während seiner Studienzeit die Sport-Center-Studie von Saint Valery in Caux zu besuchen. Zur gleichen Zeit trainiert er für die Clubs des Port Autonome du Havre (1999-2000) und la Frileuse (2000-2001).
Wegen des Umzugs seiner Familie nach Châtillon (92) im Jahr 2001 knüpft Demba mit seiner Hauts-de-Seine Heimat wieder Kontakt und dies führ dazu dass er sich beim Club Montrouge anmeldet. Er wird dort bis zum Jahr 2004 spielen neben einem seiner besten Freunden.
Dieser beste Freund überzeugt den Berater Alexander Gontran, Demba zu beobachten. Nach ein paar Spielen findet ein Treffen statt und die Zusammenarbeit auf einem neuen Niveau beginnt. Es ist auch ein entscheidender Moment für die technische Position im Feld, da Demba bisher im Mittelfeld seines Teams platziert, beschließt, eine Stufe nach vorne zu rücken um die gegnerische Verteidigung in Gefahr zu bringen.
2004-2005 : Der Fußballspieler im Test
Im Jahr 2004 werden der portugiesischen Hungersnot für „les bleus“ in Europameisterschaft, die europäischen Triumphe für das Porto von Mourinhos in Champions League, der Triple für Olympique Lyonnais und der Viertelfinale bei der CAN (Afrika Cup) für die „Lions von Teranga“ die Leidenschaft von Demba auf die Probe stellen. Er beschließt von diesem Jahr an sich völlig auf den Fußball zu konzentrieren, um sich in einem High-Level-Club zu integrieren und seine Ausbildung abzuschließen. Doch er zweifelte daran sich als Stürmer in der neuen Position behaupten zu können und bewarb sich beim Verein in der Position des Mittelfeldspielers.
Im Mai führt er ein konstruktives und hoffnungsvolles Probetraining bei Olympique Lyonnais durch, aber der neue Frankreichmeister behält ihn wegen seines zu jungen Alters (19 Jahre) nicht. Im September weigert sich auch der AJ Auxerre ihn nach einem Probetraining zu verpflichten mit dem Argument dass Demba nicht von einem Fußball – Schulungszentrum stammt. Diese zwei Tests die Demba innerhalb von fünf Monaten bei zwei starken Vereinen der Ersten Ligue absolvierte und dessen Misserfolge zeigten ihm dass nur Talent allein nicht reicht.
Auf seinem Weg zum Profifußballer taucht ein zusätzliches Hindernis auf: Demba bekommt Rückenschmerzen und beschließt für deren Behandlung nach Le Havre zu seinem großen Bruder (der in Seine-Maritime geblieben war) zurück zu kehren. Der Physiotherapeut Dominique Hennegrave kümmert sich intensiv um ihn und stellt ihn schnell wieder auf die Beine.
Sehr schnell bekommt Demba ein Probetraining auf der anderen Seite des Ärmel-Kanals, in Watford (D2 in England). Dieses Mal ändert er seine Strategie und bewirbt sich als Angreifer, um dadurch seine Technik und Explosivität am besten vorstellen zu können. Aber es ist nicht einfach und das zwei Wochen lange Probetraining führt auch mit dem Verein aus dem Londoner Vorort zu keiner Einigung. In der Folge wird er auch von Barnsley aus einer niedrigeren Liga getestet, doch auch dieser Verein bietet ihm keinen Vertrag an. Doch dann zieht Watford überraschender weise seine erste Stellungnahme zurück, berief Demba wieder und bot ihm die Möglichkeit bei den Profis zu trainieren. Die Hoffnung einen Profi-Vertrag mit dem Coach Wellington im Jahr 2006 zu bekommen platzte nach nur 5 Monaten mit dem feuern des Coaches und dem berufen eines neuen Trainer-Teams welches auch Demba keinen Profi-Vertrag anbot. Diese neue Enttäuschung war das Ende des britischen Abenteuers.
Trotzdem haben diese schwierigen Monate Demba in seinem Projekt und seiner Leidenschaft verstärkt. Im Mai führt er ein nicht sehr schlüssiges Probetraining in Amiens durch. Im Juli beschloss dann der FC Rouen ihm eine Chance bei der zweiten Mannschaft zu geben. Er wurde am Ende der Saisonvorbereitung von dem Trainer für eine Saison verpflichtet und in die erste Mannschaft übernommen welche in der CFA (Regionalliga) spielte.
Schließlich schütteln Demba die Tornetze. Darüber hinaus hört man von ihm sogar bis nach Mouscron in Belgien, ein Club der ihn im November verpflichtet wollte. Aber FC Rouen war nicht bereit sich mitten in der Saison von Demba zu trennen. Er blieb bei den roten-weißen bis Ende der Saison 2005-2006. 32 Spiele und 7 Tore später bekommt Demba dann endlich die Möglichkeit seine Profi Karriere in Angriff zu nehmen.
Im Mai führt er ein konstruktives und hoffnungsvolles Probetraining bei Olympique Lyonnais durch, aber der neue Frankreichmeister behält ihn wegen seines zu jungen Alters (19 Jahre) nicht. Im September weigert sich auch der AJ Auxerre ihn nach einem Probetraining zu verpflichten mit dem Argument dass Demba nicht von einem Fußball – Schulungszentrum stammt. Diese zwei Tests die Demba innerhalb von fünf Monaten bei zwei starken Vereinen der Ersten Ligue absolvierte und dessen Misserfolge zeigten ihm dass nur Talent allein nicht reicht.
Auf seinem Weg zum Profifußballer taucht ein zusätzliches Hindernis auf: Demba bekommt Rückenschmerzen und beschließt für deren Behandlung nach Le Havre zu seinem großen Bruder (der in Seine-Maritime geblieben war) zurück zu kehren. Der Physiotherapeut Dominique Hennegrave kümmert sich intensiv um ihn und stellt ihn schnell wieder auf die Beine.
Sehr schnell bekommt Demba ein Probetraining auf der anderen Seite des Ärmel-Kanals, in Watford (D2 in England). Dieses Mal ändert er seine Strategie und bewirbt sich als Angreifer, um dadurch seine Technik und Explosivität am besten vorstellen zu können. Aber es ist nicht einfach und das zwei Wochen lange Probetraining führt auch mit dem Verein aus dem Londoner Vorort zu keiner Einigung. In der Folge wird er auch von Barnsley aus einer niedrigeren Liga getestet, doch auch dieser Verein bietet ihm keinen Vertrag an. Doch dann zieht Watford überraschender weise seine erste Stellungnahme zurück, berief Demba wieder und bot ihm die Möglichkeit bei den Profis zu trainieren. Die Hoffnung einen Profi-Vertrag mit dem Coach Wellington im Jahr 2006 zu bekommen platzte nach nur 5 Monaten mit dem feuern des Coaches und dem berufen eines neuen Trainer-Teams welches auch Demba keinen Profi-Vertrag anbot. Diese neue Enttäuschung war das Ende des britischen Abenteuers.
Trotzdem haben diese schwierigen Monate Demba in seinem Projekt und seiner Leidenschaft verstärkt. Im Mai führt er ein nicht sehr schlüssiges Probetraining in Amiens durch. Im Juli beschloss dann der FC Rouen ihm eine Chance bei der zweiten Mannschaft zu geben. Er wurde am Ende der Saisonvorbereitung von dem Trainer für eine Saison verpflichtet und in die erste Mannschaft übernommen welche in der CFA (Regionalliga) spielte.
Schließlich schütteln Demba die Tornetze. Darüber hinaus hört man von ihm sogar bis nach Mouscron in Belgien, ein Club der ihn im November verpflichtet wollte. Aber FC Rouen war nicht bereit sich mitten in der Saison von Demba zu trennen. Er blieb bei den roten-weißen bis Ende der Saison 2005-2006. 32 Spiele und 7 Tore später bekommt Demba dann endlich die Möglichkeit seine Profi Karriere in Angriff zu nehmen.
In Belgien abheben und in Deutschland ankommen
Im Sommer 2006 ist der Vertrag von Demba mit FC Rouen zu Ende. Mouscron steht wieder an der Tür diesmal aber mit FC Nantes, OSC Lille und RC Lens zusammen. Den Zuschlag bekamen aber die Belgier, die Ihm als einzige einen konkreten Vorschlag für drei Saisons gemacht haben.
Für seinen ersten Profi-Vertrag packt Demba seine Koffer, in eine der Fußball – Bastionen der Wallonen Jupiler Pro League, aus. Seine Anfänge waren viel versprechend mit einem Tor in drei Spielen. Doch schon nach drei Spiele wurde er außer Gefecht gesetzt: Fraktur im Bereich Tibia / Fibula. Er fällt acht Monate aus und seine mentale Stärke ist wieder auf dem Prüfstand. Aber auch diesen Fall meistert er und geht noch gestärkter daraus hervor. Er kehrt in die Mannschaft gegen ende der Saison zurück und trifft sieben Tore in sieben Spielen.
Dieses sind nun nicht mehr Versprechungen, sondern Hinweise auf ein riesiges Talent. Vielleicht sogar eine Nummer zu groß für die ernste belgische erste Liga. In der Tat wird das Trainingslager von Mouscron im Sommer 2007 von Scouts aus ganz Europa beobachtet:
PSG, AS Saint-Etienne, OSC Lille, RC Lens, Charlton, Valladolid, La Coruña und ... 1899 Hoffenheim. Diese letzten drei legen sogar konkrete Angebote auf dem Tisch von Mouscron. Und Demba schlägt zu.
Der Deutsche Club 1899 Hoffenheim befand sich damals einen Schritt von der Bundesliga entfernt und war voll Ehrgeiz, getrieben durch die Motivation ihres Mäzen Dietmar Hopp. Trotz eines katastrophalen Starts in die Saison 2007-2008 (vorletzte nach fünf Spieltagen) halten die Hoffenheimer fest an ihren Wunschkandidaten. Demba erhält eine Einladung von 1899 Hoffenheim und besucht die sportlichen Anlagen. Was er vorfindet sind eine kleine verträumte Stadt mit nur 3300 Einwohnern verloren irgendwo in den Hügeln Baden Württembergs und eine völlig entwickelte Sportanlage. Es gefällt ihm was er sieht und das macht ihn empfindlich für das deutsche Projekt. Mit der Zustimmung des belgischen Clubs tritt er in die zweite Bundesliga ein.
Und was dann kommt ist wie ein Traum. So einer der Schicksale ändern kann und den, nur der Sport es schafft Wirklichkeit werden zu lassen wenn das Unwahrscheinliche passiert. 1899 Hoffenheim gewinnt Spiel nach Spiel, 51 Punkte von 57 Möglichen während der Rückrunde. Demba stapelt die Tore, 12 Tore in 29 Spielen. Der Verein wurde Zweiter am Ende der Saison 2007-2008 und steigt auf in die leistungsstarke Bundesliga.
Dieser fantastische Weg zeigt Demba in einem neuen Licht. Dies leuchtet verstärkt durch sein Tor in seinem ersten Länderspiel mit der Nationalmannschaft von Senegal am 2. Juni 2007 gegen Tansania in der Qualifikation für den Africa Cup of Nations 2008. Und da schließt sich der Kreis, das lang Ersehnte passiert – der kleine senegalesische Junge aus dem Pariser Vorort spielt in der Deutschen Bundesliga und als Nationalspieler des Senegalesischen Teams.
Den Rest kennen Sie. Ganz Europa spricht darüber.
Für seinen ersten Profi-Vertrag packt Demba seine Koffer, in eine der Fußball – Bastionen der Wallonen Jupiler Pro League, aus. Seine Anfänge waren viel versprechend mit einem Tor in drei Spielen. Doch schon nach drei Spiele wurde er außer Gefecht gesetzt: Fraktur im Bereich Tibia / Fibula. Er fällt acht Monate aus und seine mentale Stärke ist wieder auf dem Prüfstand. Aber auch diesen Fall meistert er und geht noch gestärkter daraus hervor. Er kehrt in die Mannschaft gegen ende der Saison zurück und trifft sieben Tore in sieben Spielen.
Dieses sind nun nicht mehr Versprechungen, sondern Hinweise auf ein riesiges Talent. Vielleicht sogar eine Nummer zu groß für die ernste belgische erste Liga. In der Tat wird das Trainingslager von Mouscron im Sommer 2007 von Scouts aus ganz Europa beobachtet:
PSG, AS Saint-Etienne, OSC Lille, RC Lens, Charlton, Valladolid, La Coruña und ... 1899 Hoffenheim. Diese letzten drei legen sogar konkrete Angebote auf dem Tisch von Mouscron. Und Demba schlägt zu.
Der Deutsche Club 1899 Hoffenheim befand sich damals einen Schritt von der Bundesliga entfernt und war voll Ehrgeiz, getrieben durch die Motivation ihres Mäzen Dietmar Hopp. Trotz eines katastrophalen Starts in die Saison 2007-2008 (vorletzte nach fünf Spieltagen) halten die Hoffenheimer fest an ihren Wunschkandidaten. Demba erhält eine Einladung von 1899 Hoffenheim und besucht die sportlichen Anlagen. Was er vorfindet sind eine kleine verträumte Stadt mit nur 3300 Einwohnern verloren irgendwo in den Hügeln Baden Württembergs und eine völlig entwickelte Sportanlage. Es gefällt ihm was er sieht und das macht ihn empfindlich für das deutsche Projekt. Mit der Zustimmung des belgischen Clubs tritt er in die zweite Bundesliga ein.
Und was dann kommt ist wie ein Traum. So einer der Schicksale ändern kann und den, nur der Sport es schafft Wirklichkeit werden zu lassen wenn das Unwahrscheinliche passiert. 1899 Hoffenheim gewinnt Spiel nach Spiel, 51 Punkte von 57 Möglichen während der Rückrunde. Demba stapelt die Tore, 12 Tore in 29 Spielen. Der Verein wurde Zweiter am Ende der Saison 2007-2008 und steigt auf in die leistungsstarke Bundesliga.
Dieser fantastische Weg zeigt Demba in einem neuen Licht. Dies leuchtet verstärkt durch sein Tor in seinem ersten Länderspiel mit der Nationalmannschaft von Senegal am 2. Juni 2007 gegen Tansania in der Qualifikation für den Africa Cup of Nations 2008. Und da schließt sich der Kreis, das lang Ersehnte passiert – der kleine senegalesische Junge aus dem Pariser Vorort spielt in der Deutschen Bundesliga und als Nationalspieler des Senegalesischen Teams.
Den Rest kennen Sie. Ganz Europa spricht darüber.












